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Ihr Gesundheitsportal aus Gladbeck und aus
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Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der Seite für


- Änderungsmitteilung -
Hier
können Sie in der gesamten Webseite suchen:
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Sucht- und Drogenberatung
- Psychosoziale Beratungsstelle für suchtgefährdete und
suchtkranke Menschen Caritasverband Gladbeck
Frau Kerber, Herr Becker, Kirchstr. 5, 45964 Gladbeck,
Tel. 02043-279158
- Betreutes Wohnen Caritasverband
Frau Oester-Diekhoff, Kirchstr. 5, 45964 Gladbeck, Tel.
02043-279156
- Psychosoziale Betreuung von Substituierten
Drop Out, Drogenhilfe der Stadt Gladbeck, Frau
Hohlmann, Goethestr. 42-44, 45964 Gladbeck, Tel. 02043-204045
- "Niederschwelliges Angebot"
Als "niederschwellig" werden Hilfen bezeichnet, die
einen voraussetzungslosen Zugang zu diesem Angebot ermöglichen,
d.h. weder Abstinenzwille noch Anmeldung sind erforderlich.
Drop Out, Drogenhilfe der Stadt Gladbeck, Frau
Hohlmann, Herr Roth, Goethestr. 42-44, 45964 Gladbeck, Tel.
02043-204045

Gladbecker Selbsthilfegruppen
Bei Fragen zu Selbsthilfegruppen in Gladbeck
wenden Sie sich bitte an das:
Büro für freiwilliges Engagement und Selbsthilfe
Stadt Gladbeck, Wilhelmstr. 8, 45964 Gladbeck
AnsprechpartnerInnnen dort sind:
Frau Christa Spickermann, Tel. 0 20 43 - 99 20 80
>>>
e-Mail
Herr Fredi Skopp, Tel. 0 20 43 - 88 24 64 >>>
e-Mail

-
BdK und Kreuzbund, SHG und
Helfergemeinschaft für Suchtkranke
Gerd Palmetshofer, Hegestr. 13, 45966 Gladbeck, Tel. 0 20
43 - 4 51 06
-
Selbsthilfegruppe in Gladbeck für
Suchtkranke
einzige Voraussetzung: Abstinenz
Freitag von 19-21 Uhr Gladbeck Ost
Jörg Fichter, Möllerstrasse 1, 45964 Gladbeck,
e-Mail
Tel. 02043/41635, Mobil Tel. 01634163904
- Selbsthilfegruppe
Eltern-Initiative für akzeptierende Drogenarbeit und
humanere Drogenpolitik
Frau Weimann, Scholver Str. 166, 45966 Gladbeck, Tel.
02043-52493
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungs-
beilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
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Impressum
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© by Lo-Com |
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Mein Rat bei lästigen Beschwerden
von
Hademar Bankhofer
EUR 15,95 Kostenlose Lieferung, Broschiert -
Südwest-Verlag, März 2005
In Mein Rat bei lästigen Beschwer-den fasst „Mr.
Gesundheit“ aus dem ARD-Morgenmagazin gleich einen
ganzen Haufen heißer Eisen an: Er beschäftigt sich
nämlich mit so genannten „Tabukrankheiten“. Das
sind gesundheit-liche Störungen, die den
Betroffenen so peinlich sind, dass sie sie
verheimlichen und lieber jahre-langes Leiden in
Kauf nehmen.
„Wenn es darum geht, dass jemand gesund wird oder
zumindest seine Lebensqualität verbessern kann,
müssen Betroffene, Ärzte und Mitmen-schen alle
Hemmungen able-gen“, appelliert Bankhofer.
Sympathisch, unverkrampft und vertrauenswürdig
nennt er Beschwer-den wie Schweiß-füße, Blähungen,
Hämorrhoiden, Verstopfung, Inkontinenz,
Potenz-probleme, Warzen, Pilze und Schwer-hörigkeit
offen beim Namen und zeigt dabei gleichzeitig
Verständnis für die Scham oder die Angst der
Betroffenen. |
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