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Ihr Gesundheitsportal aus Gladbeck und aus
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Notdienste in Gladbeck (alle Angaben ohne
Gewähr)
Achtung! Bitte denken Sie daran, dass Sie beim Handy immer
die Gladbecker Vorwahl 02043 eingeben müssen!
Vorwahl für Gladbeck: 0 20 43
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Polizei: Notruf = 110 (ohne Vorwahl)
Polizei: alle Dienststellen = 0 20 43 - 6 95 - 0
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Gehörlosen-Fax der Polizei
Fax: 0 20 43 - 27 33 33
- Feuerwehr: Notruf 112 (ohne Vorwahl)
- Gehörlosen-Fax der Feuerwehr
Fax: 0 20 43 - 99 13 33
Feuerwehr: Krankentransport Leitstelle 0 20 43 - 1 92 22
Feuerwehr: Feuerwache Wilhelmstr. 0 20 43 - 60 6 50 81
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Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
Der Ortsbeauftragte für Gladbeck/Dorsten
Stollenstraße 15, 45966 Gladbeck
Telefon 0 20 43 / 94 83 10, Fax
94 83 11
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Medizinischer Transportdienst
DRK Gladbeck 1 9 2 19 ( 24 Stunden-Dienst)
- EC Kartensperrung
Tel. 0180 - 50 21 0 21
- Euro/Visa-Card Kartensperrung
Tel. 0180 - 513 25 25
- Telefonseelsorge
Tel. 0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222
- Frauen beraten / Donum Vitae
Schwangerschaftskonfliktberatung für Gladbeck/Bottrop/Gelsenkirchen
08.30 - 15.00 Uhr
Anmeldung unter Tel.: (02043) 37 15 30
Frauen helfen Frauen
Tel. 0 20 43 - 6 66 99
- Ehe- und Familienberatung
Tel. 0 20 43 - 2 79 90
- Hospiz-Büro
Begleitung für sterbende Menschen und ihre Angehörigen
Tel. 0 20 43 - 27 91 32
- Kindertelefon
10.00 - 18.00 Uhr
Tel. 0 20 43 - 99 22 33
- Silikosebund
Hilfe für alle anerkannten Berufskrankheiten
Tel. 0 20 43 - 3 82 33
- Weißer Ring
Hilfe für Kriminalitätsopfer
Tel. 0 20 43 - 2 56 00
Ärztlicher Notfalldienst
- Ärztlicher
Notdienst Tel. 0 20 43 - 1 92 92
- Augenärztlicher
Notdienst Tel. 0800 - 1016697
- Gynäkologischer
Notdienst Tel. 0 20 41 - 2 43 86
- Zahnärztlicher
Notdienst Tel. 0 20 43 - 2 40 00
- Krankentransport
Tel. 0 20 43 - 1 92 22
- Tierärztlicher
Notdienst 01 80 5 - 12 34 77
- Beratungsstelle bei
Vergiftungsfällen
Kinderklinik, 53113 Bonn, Tel.: (02 28)1 92 40
- Notfall-Depot
(für seltene Impfstoffe)
Uni-Klinik, 45147 Essen, Tel.: (02 01) 7 23 24 16
(Stat. MA), Hufelandstraße 55, Tel.: (02 01) 7 23 32 27
- Caritas Aids-Beratung
Gelsenkirchen, Husemannstraße 23
Tel. 0209 - 14 50 00
Sprechstunde: Dienstags von 14.00 - 17.00 Uhr, persönliche Gespräche nach tel. Absprache möglich
-
AIDS-Beratung bei der AIDS-Hilfe Gelsenkirchen e.V.
Tel. 02 09 - 1 31 00
-
AIDS-Beratung des Kreises Recklinghausen
im Gesundheitsamt Marl,
Tel. 0 23 65 - 9 35-62 oder 63
-
Informationszentrale für Vergiftungsfragen
Uni-Kinderklinik und Poliklinik, Bonn (24-Std.-Dienst) 02 28 -
19 24-0
-
Telefonnotruf für Suchtgefährdete
02 11 - 32 55 55
02 01 - 40 38 40

- Wo bekomme ich einen Babysitter und weitere Infos?
Deutsches Rotes Kreuz / Jugendrotkreuz
Kreisverband Gladbeck e.V.
Europastrasse 26
45968 Gladbeck
Tel. 02043- 48 46 0 oder 19 2 19 Fax: 02043- 48 46 46
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungs-
beilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
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Impressum
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© by Lo-Com |
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Mein Rat bei lästigen Beschwerden
von
Hademar Bankhofer
EUR 15,95 Kostenlose Lieferung, Broschiert -
Südwest-Verlag, März 2005
In Mein Rat bei lästigen Beschwer-den fasst „Mr.
Gesundheit“ aus dem ARD-Morgenmagazin gleich einen
ganzen Haufen heißer Eisen an: Er beschäftigt sich
nämlich mit so genannten „Tabukrankheiten“. Das
sind gesundheit-liche Störungen, die den
Betroffenen so peinlich sind, dass sie sie
verheimlichen und lieber jahre-langes Leiden in
Kauf nehmen.
„Wenn es darum geht, dass jemand gesund wird oder
zumindest seine Lebensqualität verbessern kann,
müssen Betroffene, Ärzte und Mitmen-schen alle
Hemmungen able-gen“, appelliert Bankhofer.
Sympathisch, unverkrampft und vertrauenswürdig
nennt er Beschwer-den wie Schweiß-füße, Blähungen,
Hämorrhoiden, Verstopfung, Inkontinenz,
Potenz-probleme, Warzen, Pilze und Schwer-hörigkeit
offen beim Namen und zeigt dabei gleichzeitig
Verständnis für die Scham oder die Angst der
Betroffenen. |
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Die
Krankheitserfinder
Wie wir zu Patienten gemacht werden.
von Jörg Blech, Preis: EUR 17,90, Gebundene Ausgabe - 256 Seiten - Fischer
(S.) Frankfurt, August 2003
Rezensionen
Dieses Buch wird weder bei Ärzten und der Pharmaindustrie, noch bei Patienten Freude auslösen, sagt Lorenz Beckhardt voraus. Autor Jörg Blech versucht darin nachzuweisen, dass viele Krankheiten gar keine sind, sondern lediglich dem Absatz von Medikamenten dienen, fasst der Rezensent die Hauptthese des Buches zusammen. Er führt einige Beispiele des Autors wie die Osteoporose oder ADHS an und lobt die Argumente Blechs als ziemlich überzeugend. Die "Stärke" der Darstellung sieht Beckhardt in der wiederholten Demonstration, wie aus einem "harmlosen Zipperlein" eine behandlungswürdige Krankheit wird. Nur bedauert er, dass der Autor Zusammenhängendes über verschiedene Kapitel ausbreitet und dies wegen der "blumigen" Überschriften schwer auffindbar ist. Und dass dem Patienten in diesem Buch kein Rat zuteil wird, was er tun soll, wenn an ihm eine der vermeintlichen Krankheiten diagnostiziert wird, findet der Rezensent auch schade.
© Perlentaucher Medien GmbH
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