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Ihr Gesundheitsportal aus Gladbeck und aus
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Krankenhaus in Gladbeck
(Träger = KKEL - Katholische Kliniken Emscher-Lippe GmbH)
St. Barbara Hospital, Barbarastr. 1, 45964 Gladbeck oder Postfach
546, 45955 Gladbeck, Tel. 0 20 43 - 278 - 0, FAX 0 20 43 - 278 -
7009
im Internet: www.kkel.de
Lageplan
hier downloaden
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und
Gefäßchirurgie
Chefarzt Dr. Notger Brüstle - Chefarztsekretariat (02043) 278-5400
Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Chefarzt Dr. Thomas Bredendiek - Chefarztsekretariat (02043) 278-5200
Klinik für Urologie und Kinderurologie
Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Planz - Chefarztsekretariat (02043)
278-5800
Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin
Kommissarischer Leiter Dr. Johannes Krauss -
Chefarztsekretariat (02043) 278-5700
Klinik für Innere Medizin
Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Lembcke - Chefarztsekretariat (02043)
278-5500
Klinik für Neurologie/Stroke-Unit
Chefarzt Dr. Heinz-Dieter Oelmann - Chefarztsekretariat (02043)
278-5602
Chefarzt Dr. Eberhard Thöne - (02043) 278-5600
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Chefarzt Dr. Rudolf Gossen - Chefarztsekretariat (02043) 278-5300
Institut für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und
Spezielle Schmerztherapie
Chefarzt Dr. Rainer Wendland - Chefarztsekretariat (02043)
278-5100
Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Belegärzte:
Valentin Ambrus
Dr. Henning Keimer
Dr. Rainer Kränzlein
Dr. Christian-Alexander Primavesi
Dr. Uwe Schäffer
Das St. Barbara-Hospital ist kooperatives
Mitglied im Brustzentrum Emscher-Lippe
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungs-
beilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
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Impressum
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© by Lo-Com |
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Mein Rat bei lästigen Beschwerden
von
Hademar Bankhofer
EUR 15,95 Kostenlose Lieferung, Broschiert -
Südwest-Verlag, März 2005
In Mein Rat bei lästigen Beschwer-den fasst „Mr.
Gesundheit“ aus dem ARD-Morgenmagazin gleich einen
ganzen Haufen heißer Eisen an: Er beschäftigt sich
nämlich mit so genannten „Tabukrankheiten“. Das
sind gesundheit-liche Störungen, die den
Betroffenen so peinlich sind, dass sie sie
verheimlichen und lieber jahre-langes Leiden in
Kauf nehmen.
„Wenn es darum geht, dass jemand gesund wird oder
zumindest seine Lebensqualität verbessern kann,
müssen Betroffene, Ärzte und Mitmen-schen alle
Hemmungen able-gen“, appelliert Bankhofer.
Sympathisch, unverkrampft und vertrauenswürdig
nennt er Beschwer-den wie Schweiß-füße, Blähungen,
Hämorrhoiden, Verstopfung, Inkontinenz,
Potenz-probleme, Warzen, Pilze und Schwer-hörigkeit
offen beim Namen und zeigt dabei gleichzeitig
Verständnis für die Scham oder die Angst der
Betroffenen. |
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Die
Krankheitserfinder
Wie wir zu Patienten gemacht werden.
von Jörg Blech, Preis: EUR 17,90, Gebundene Ausgabe - 256 Seiten - Fischer
(S.) Frankfurt, August 2003
Rezensionen
Dieses Buch wird weder bei Ärzten und der Pharmaindustrie, noch bei Patienten Freude auslösen, sagt Lorenz Beckhardt voraus. Autor Jörg Blech versucht darin nachzuweisen, dass viele Krankheiten gar keine sind, sondern lediglich dem Absatz von Medikamenten dienen, fasst der Rezensent die Hauptthese des Buches zusammen. Er führt einige Beispiele des Autors wie die Osteoporose oder ADHS an und lobt die Argumente Blechs als ziemlich überzeugend. Die "Stärke" der Darstellung sieht Beckhardt in der wiederholten Demonstration, wie aus einem "harmlosen Zipperlein" eine behandlungswürdige Krankheit wird. Nur bedauert er, dass der Autor Zusammenhängendes über verschiedene Kapitel ausbreitet und dies wegen der "blumigen" Überschriften schwer auffindbar ist. Und dass dem Patienten in diesem Buch kein Rat zuteil wird, was er tun soll, wenn an ihm eine der vermeintlichen Krankheiten diagnostiziert wird, findet der Rezensent auch schade.
© Perlentaucher Medien GmbH
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